HPV Impfungen in der Schule: Schutz oder Gefahr?

Grimmig schaut das Mädchen, fröhlich der Bub: als Ritter verkleidet werben sie in der Kampagne des österreichischen Gesundheitsministeriums für die seit heuer kostenfrei angebotene Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV). “Wir be-schützen uns!” 
Doch ist dem wirklich so? Dass die Impfung das Immunsystem gegen die Viren scharf macht, ist unbestritten. Von einem künstlich aggressiv gemachten Immunsystem kann jedoch eine weitaus größere Gefahr ausgehen, als von den im Normalfall vollständig harmlosen Viren.

In Österreich wird Gardasil, der Weltbestseller des US-Konzerns Merck für Kinder der 4. Schulstufe kostenfrei im Rahmen des bestehenden Impfprogramms angeboten. Die Impfung soll gegen einige der Krankheiten schützen, die mit humanen Papillomaviren assoziiert sind. Dazu zählt vor allem Krebs am Gebärmutterhals (Zervix) und dessen Vorgänger- und Frühformen, sowie Genitalwarzen. Da die Viren vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, wird die Impfung für beide Geschlechter angeboten.

Viele offene Fragen

Von den humanen Papillomaviren gibt es rund 100 unterschiedliche Typen. Sie zählen zu den Herpesviren und sind normalerweise harmlos. Gardasil richtet sich gegen vier Virentypen, davon zählen zwei zu den so genannten Hochrisikotypen (Typ 16 und 18). Doch auch mit diesen Typen werden 80 Prozent der Menschen zumindest zeitweilig besiedelt. Und bei fast allen verschwinden die Viren wieder. Weil sie jedoch überproportional oft bei Krebspatienten gefunden werden, gelten die Viren als wahrscheinliche Auslöser des Krebsgeschehens.

Wie es sich auswirkt, wenn das Immunsystem gegen einzelne Virentypen scharf gemacht wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Bei anderen ähnlichen Impfkonzepten kam es zu einer Verdrängung (z.B. bei der Pneumokokken-Impfung). Andere Typen übernahmen die Rolle der “weg-geimpften” Keime und wurden selbst zu Hochrisikotypen. Dass dieser “Replacement Effekt” auch bei der HPV-Impfung auftreten wird, ist recht wahrscheinlich. Eine weitere Sorge von Impfskeptikern ist die Verschiebung des Virenkontaktes in ein höheres Alter mit einem möglichen höheren Krebsrisiko.

Bereits 2008 haben 13 angesehene deutsche und österreichische Wissenschaftler ein kritisches Manifest veröffentlicht, in dem sie die offenen Fragen ansprechen, die vor einer öffentlichen Impfempfehlung der deutschen STIKO (Kommission der Impfexperten am Berliner Robert Koch Institut) zu klären gewesen wären. Die STIKO hielt jedoch an ihrer Empfehlung zur HPV Impfung fest. Deren Vorsitzender, der Mainzer Kinderarzt Heinz Joseph Schmitt – wechselte wenig später auf einen Vorstandsposten bei einem großen Impfstoff-Konzern.

In Österreich dauerte es etwas länger, bis sich die HPV-Lobby mit ihrer Forderung nach einer öffentlich finanzierten Impfkampagne durchsetzen konnte. Doch nun ist es auch hier so weit:
Kinder zwischen 9 und 12 Jahren werden zweimal geimpft. Bei älteren Kindern wird eine dritte Dosis gegeben, weil die Immunantwort mit steigendem Alter schwächer wird. Wie lange die Wirkung anhält und ob Auffrischungen nötig sind, kann derzeit noch niemand sagen. Nachdem der Großteil der Krebs-Todesfälle im Alter zwischen 50 und 80 Jahren auftritt, müsste die Wirkung aber viele Jahrzehnte anhalten. Es käme einem Wunder gleich, wenn dafür keine späteren Booster-Impfungen empfohlen würden. Zumindest die Marketing-Abteilungen der Herstellerfirmen werden wohl kräftig in diese Richtung drängen.

Mangelnde Aufklärung über Risiken

Eltern müssen vor der Impfung ein Formular unterschreiben. Die Aufklärung über Nebenwirkungen der Impfung beschränkt das Ministerium auf häufige (1 bis 10%) bzw. sehr häufige (tritt bei mehr als 10% der Impfungen auf) Vorfälle. Sehr häufig sind Schwellungen an der Einstichstelle sowie Kopfschmerzen. Als häufige Nebenwirkungen werden ein Bluterguss an der Einstichstelle, Fieber, Übelkeit und Gliederschmerzen genannt. Gerade eine einzige seltenere Nebenwirkung – nämlich Urtikaria (Nesselsucht) wird angeführt. Dabei handelt es sich um eine allergische Reaktion, welche ein stark juckendes Ekzem hervorrufen kann. Die Nesselsucht kann chronisch – also dauerhaft – oder vorübergehend auftreten.

Keine Informationen gibt das Bundesministerium über die selteneren Nebenwirkungen, welche z.B. in der US-Fachinformation zu Gardasil angeführt werden. Da wird über Vorfälle berichtet, welche unter den Teilnehmern der Zulassungsstudien beobachtet wurden. Besonders Besorgnis erregend sind hier die Krankheiten mit autoimmunem Hintergrund, wie etwa rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ 1 oder Autoimmunstörungen der Schilddrüse. Insgesamt sind bei 2,3 Prozent der Teilnehmerinnen solche und andere neu aufgetretenen Krankheiten beobachtet worden.

Tricks von Merck gingen bei Behörden durch

Bei Gardasil – wie auch beim Konkurrenzprodukt Cervarix (von GlaxoSmithKline) – wurden neu entwickelte verstärkte Aluminiumverbindungen eingesetzt, um das Immunsystem in die für nötig erachtete Angriffsstimmung gegen die Viren zu versetzen. Diese Wirkverstärker (Adjuvantien) lösen an der Einstichstelle Zellschäden und Entzündungen aus – und versetzen das Immunsystem im gesamten Organismus in höchste Alarmbereitschaft.
Weil aus verschiedenen Studien bekannt ist, dass es dabei zu überschießenden Immunreaktionen (Allergien) oder auch zu autoaggressiven Störungen kommen kann, sind solche Zusatzstoffe besonders problematisch. Der Großteil der unerwünschten Impfreaktionen kommt von diesen toxischen Chemikalien.
Die tatsächlichen Wirkstoffe der HPV-Impfung – die abgetöteten Humanen Papillomaviren – sind sowohl von ihrer Menge als auch von ihrem Nebenwirkungsrisiko dem gegenüber vollständig vernachlässigbar. Ohne die Zugabe von Aluminium würde das Immunsystem auf diese Virentrümmer wenig bis gar nicht reagieren. (Das Immunsystem reagiert schon auf die lebenden humanen Papillomaviren sehr zurückhaltend, hält diese nicht wirklich für gefährlich. Deshalb brauchte es die verstärkten Alu-Verbindungen, um es scharf zu machen.)

Um die durch die neuartige Alu-Verbindung ausgelösten Nebenwirkungen und Schäden zu vertuschen, griff der US-Konzern Merck beim Design der Zulassungsstudien zu einem Trick. Es gehe schließlich darum, den Wirkstoff zu testen – verlautbarten die PR Strategen von Merck – deshalb könne man die Alu-Verbindung ruhig auch der Placebogruppe verimpfen.
Merck schlug also vor, die eine Gruppe mit Gardasil zu impfen und der Kontrollgruppe eine Placeboimpfung zu geben, welche alle Inhaltsstoffe von Gardasil – minus der Virentrümmer – enthielt. Die Kontrollgruppe der Mädchen und jungen Frauen sollte also mit der neuartigen verstärkten Aluminiumverbindung geimpft werden, für die keinerlei Sicherheitstests am Menschen vorlagen.

Was die Behörden getrieben hat, dem zuzustimmen, ist mir vollständig rätselhaft. Möglicherweise handelte es sich ja um ganz profane Bestechung.
Jedenfalls wurde die Zulassungsstudie nach diesem Design durchgeführt und es gab – Überraschung – sowohl in der Gardasil – als auch in der Kontrollgruppe – exakt gleich viele Nebenwirkungen.

Was für Deos gilt soll für Impfungen nicht gelten?

Im Juni 2014 präsentierte Gesundheitsminister Alois Stöger eine große Studie zum Einsatz von Aluminium in “körpernahen Anwendungen”. Stöger riet dazu, “vorsorglich auf Produkte zu verzichten, die Aluminium enthalten.”
Damit waren vor allem Kosmetikprodukte gemeint.

Warum allerdings warnt Stöger vor aluminiumhaltigen Mitteln, die auf die Haut aufgetragen werden – sieht aber keinerlei Problem bei Mitteln, die unter die Haut – tief ins Muskelgewebe – injiziert werden?

Und warum gibt es anscheinend niemand im Ministerium, der sich um die Sicherheit der für Schulkinder empfohlenen Arzneimittel sorgt?
Keine Reaktion kam dazu auch von Stögers Nachfolgerin an der Spitze des Gesundheitsministeriums, der Kinderärztin Sabine Oberhauser.

Stattdessen wird ein problematisches Arzneimittel von einem Staat zum anderen durch gewunken und für Kinder und Jugendliche frei gegeben, nachdem die Hürde der Zulassungsbehörden – mit welchen Tricks auch immer – genommen wurde.

Ständig Meldungen zu gefährlichen Nebenwirkungen

Hier im Blog habe ich schon mehrfach über die mangelnde Sicherheit der HPV-Impfstoffe geschrieben. Zuletzt als die japanische Regierung ihre Impfempfehlung wegen einer Serie schwerer Nebenwirkungen zurück zog.
Gardasil führt in den meisten Melderegistern die Liste der Nebenwirkungen in der jeweiligen Altersgruppe mit großem Vorsprung an.
Zur Zeit gibt es wieder neue beunruhigende Meldungen aus Kolumbien. Sie betreffen eine Serie von Nebenwirkungen. Die Regierung in Bogota hatte im August 2012 die generelle HPV-Impfung beschlossen. Nun sind im Norden Kolumbiens in einer Stadt mehr als 200 Mädchen nach der Impfung erkrankt. Sie leiden an Kopfschmerzen, Taubheitsgefühlen in den Händen und verlieren immer wieder das Bewusstsein. Alle Mädchen waren zuvor mit Gardasil geimpft worden. Ob es sich um Probleme mit einer Charge des Impfstoffs handelt, oder ob die Häufung sonstige Ursachen hat, ist derzeit noch nicht geklärt.

Gebärmutterhalskrebs ist vergleichsweise selten

Laut dem letzten verfügbaren Jahresbericht der Statistik Austria starben im Jahr 2012 insgesamt 9.553 Frauen an Krebs. Angeführt wird das Risiko von Brustkrebs (1.528 Todesfälle) und Lungenkrebs (1.357), als nächstes folgen Darmkrebs (1.001) und Bauchspeicheldrüsenkrebs (836). Das Zervixkarzinom ist ein eher seltenes Risiko mit 146 Todesfällen.
Seltsamerweise behauptet die Informationsseite des Gesundheitsministeriums, dass es sich dabei um die zweithäufigste Krebsform und die dritthäufigste Todesursache handelt.

Das Risiko, am Zervixkarzinom zu sterben, ist in der Bevölkerung sehr ungleich verteilt. Arme und bildungsferne Bevölkerungsgruppen, vor allem Zuwanderer, sind stärker betroffen. Neben dem Sozialstand sind Rauchen, Drogenkonsum und häufig wechselnde Partnerschaften weitere Risikofaktoren. Im Lauf der letzten Jahrzehnte ist das Sterberisiko stark zurück gegangen – seit der Jahrtausendwende stagniert es jedoch auf einem Niveau von 120 bis 180 Todesopfern. Die Neuerkrankungen pro Jahr gingen von rund 600 Fällen auf weniger als 400 Fälle zurück.

Kaum Todesfälle in Finnland

In Ländern wie Finnland oder den Niederlanden wurde ein staatlich organisiertes Screening eingeführt. In diesen Länden werden alle Frauen zu einem auf höchstem Qualitätsniveau durchgeführten Gebärmutter-Abstrich eingeladen. Diese Abstriche werden von eigens ausgebildeten Hebammen und Krankenschwestern entnommen und in Zentral-Labors von erfahrenen Spezialisten ausgewertet. Wenn die Befunde unauffällig sind, ist der nächste Abstrichtermin erst wieder nach drei bis fünf Jahren nötig. Mit diesem staatlich organisierten Programm gelang es die Todesfälle auf weniger als die Hälfte der Zahlen in Deutschland oder Österreich zu reduzieren. – Ganz ohne HPV Impfung.

Ärzte-Lobbys verhindern lebensrettendes Früherkennungs-Programm

In Deutschland und Österreich haben bislang die Lobbys der Gynäkologen, Chirurgen und Laborärzte die Einführung eines solchen Leben rettenden Programms verhinderten. Da machen weiter die Gynäkologen nach Gutdünken – und meist jährlich – ihre Abstriche, die in einem von vielen – nicht spezialisierten Laboren – ohne Qualitätssicherung ausgewertet werden. Das Resultat ist eine enorme Übertherapie mit viel falschem Alarm und enormen Fallzahlen bei Konisationen (chirurgische Eingriffe an der Gebärmutter, welche u.a. das Risiko von nachfolgenden Fehlgeburten erhöhen). Trotz dieser oftmals unnötigen Eingriffe ist gleichzeitig die Qualität der Abstriche so schlecht, dass bestehende Tumoren häufig übersehen werden.
Ein weiterer ungünstiger Effekt dieses “wilden Screenings” ist die schlechte Erfassung der Riskogruppen, weil es kein Einladungssystem gibt. Jene, die gesundheitsbewusst sind – und ohnehin ein enorm geringes Krebsrisiko haben – werden übertherapiert. Frauen aus sozial schwachen Gruppen – darunter viele Migranten – die seltener zum Arzt gehen, werden gar nicht erst untersucht.
Während in Finnland in den meisten Jahren gar keine Todesfälle bei Frauen im Alter unter 50 Jahren auftreten, sterben in Österreich jährlich mehrere Dutzend jüngere Frauen aus dieser Altersgruppe.

Impfexperten als bezahlte Lobbyisten

Ginge es in der Gesundheitspolitik um logische sachliche Entscheidungen, die zum Wohl der betroffenen Menschen nach bestem Wissen getroffen werden, so gäbe es bei der Vermeidung des Zervix-Karzinoms nur einen vernünftigen Weg: Aus den Erfahrungen Finnlands zu lernen und ein organisiertes Qualitäts-gesichertes Früherkennungs-Programm zu schaffen.
Das wäre – bei wirklichem Willen – sofort umsetzbar und würde den Frauen auch sofort helfen. Die Niederlande und Großbritannien sind Finnland nachgefolgt und haben den Leidensdruck beim Zervix-Karzinom stark und dauerhaft reduziert.

In Deutschland und Österreich wird hingegen eine zynischer Doppelstrategie forciert: Zum einen behalten die Gynäkologen ihre guten Einnahmen durch wildes Screening auf tiefem Niveau – mit teils grauenhaften Folgen für die betroffenen Frauen.
Zum anderen wird eine Menge Geld investiert, um mit der Impfung von 9-jährigen ein Risiko zu bekämpfen, das erst in vielen Jahren schlagend wird.
Ob diese Impfung jemals dazu beitragen wird, das Krebsrisiko in einigen Jahrzehnten zu reduzieren, weiß heute niemand. Es gibt bisher noch keine Erfahrungen, wie lange die Impfung wirkt – und ob spätere Booster-Impfungen etwas bringen.
Dafür handeln wir uns das konkrete Risiko ein, dass die Zahl der Autoimmunerkrankungen und Allergien bei den geimpften Kindern und Jugendlichen weiter ansteigt.

Einzige Profiteure sind die Herstellerkonzerne und die so genannten Impfexperten, welche in der Öffentlichkeit die um die Gesundheit der Kinder besorgten Mediziner vorspielen – sich aber in Wahrheit für eine Stange Geld als Lobbyisten der Industrie einspannen lassen.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden 
wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen. 
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The GIGANTIC GlassBuild Preview- from my perspective

We’ve basically reached that time; we’re now one week out from the biggest event in our industry and on this special GlassBuild edition of the blog I wanted to first touch on a few things I have NOT hit on previously.  The Glazing Executive Forum, backed once again this year by industry heavy hitters YKK, Guardian, SAPA, Pilkington, Dow Corning, and FMI will be solid.  Kicking off with very strong panel featuring Mic Patterson of Enclos, Jay Phillips of Guardian, and Oliver Stepe of YKK concluding with the industries favorite economist Dr. Jeffrey Dietrich, and timely and needed break out sessions in the middle, it’s an extremely interesting agenda.  Check it out here.

Meanwhile GlassBuild will also be home to a very important session being hosted by the Department of Energy.  Yes the DOE will be on site with a forum being led by Dr. Karma Sawyer. (I am huge fan of her personally, check my archives) Participants in this event will be able to provide feedback direct to the DOE Building Technologies Office on their needs over the next 3 to 5 years, and to provide input about the facilities that will be critical to moving their energy efficient products to widespread application in residential and commercial markets, in new construction, replacement and retrofit.  More simply said, it’s an awesome opportunity to reach people in our world that can make a difference.  So while there are the typical opportunities to come to the show and do business, there are also these other events that make the overall show even more monumental.
Elsewhere…

–  Oh and I’m hearing that the folks from Vetrotech Saint-Gobain will have something really memorable in their booth this year.  So go download the GlassBuild App, and make a note of their location. 

–  Speaking of the App, it really makes the show experience more complete.  Three ways to get it… either search for GlassBuild 2014 in the iTune App store/Google Marketplace.   Or click here and follow the links/codes. Or if you like to wait til the last minute… when you get to the show, they’ll be QR codes on signage everywhere that you can scan and the app will load from there.  If you are going you have to have this on your phone.
–  Otherwise I’ve previously hit on all of the other cool things with GlassBuild this year… the Express Learning, FREE 20 minute sessions on the floor… the demonstrations, the innovation (some amazing products that should not be missed) and the ability of just being with thousands of people covering every bit of our industry is pretty cool.

–  You may wonder why my passion for the show.  While I do work for this show (so for some that’s the obvious reason), I also am an industry guy and believe (and learned over the years) that a strong industry benefits from the success of a major event like this.   The education, the business possibilities, and the innovation on display are crucial for this industry to evolve, grow, and be healthy.  So yes, I am full-throated promoter of the show, but with serious beliefs of the incredible value it brings.

–  As always I will be working the floor, shooting video, interviewing people, and networking.  I’ll be wearing my bright yellow media vest, please stop me and say hi.

–  I won’t have a formal blog next week since we’ll be in the middle of show coverage, but the week after I’ll be back here with my traditional Who’s Who of the show.  For those of you new readers, that’s where I call out people I got to meet, see, and chat with and looks at the best products and exhibits at the show.

See you at the show!!!

LINKS of the WEEK

–  Just a brilliant sign.  Wow.
–  The at home IV. I actually like this idea… could use it after the tough week at the show.
–  The mind-blowing list of banned and recalled toys.  Just crazy.
VIDEO of the WEEK

Since this is a GlassBuild focused blog, the video of the week is look at the show for this year… Can’t wait!

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All mountain al tramonto

In agosto l’isola si popola di migliaia di turisti e per la legge dei grandi numeri ci saranno e anche dei ciclisti, sempre considerando le probabilità ci dovrà pur esser anche qualche folle freerider che alle 17.30 magari decide di avventurarsi da qualche parte sullo scoglio… ebbene SI!

Sono le 17.30 sto andando a recuperare un certo Giorgio, è un bergamasco con la grande passione per il vero all mountain.
Giorgio abita a Procchio, quindi decidiamo di trovarci sulla strada provinciale fra Lacona e Marina di Campo. 
Abbiamo lasciato entrambi le nostre abitazioni ma ancora non sappiamo cosa fare e dove andare; in programma c’era un uscita con Mario ma purtroppo non sta troppo bene e ci son saltati tutti i piani, ma non demordiamo sull’isola il divertimento in mtb si trova facilmente…

Giorgio è puntuale e ci incontriamo lungo la strada, fatti i vari saluti di rito inizia il toto-giro: “dove andiamo?” “da qui siamo vicini al Tambone, oppure possiamo farci monte Orello, ma è pieno di tafani” “altrimenti se te la senti Giorgio al posto di un giretto, potremmo farci un Signor girone però non ho idea se riusciamo a rientrare con la luce…”
Il bergamasco non se lo fà dire due volte e optiamo per il girone improvvisato! Decidiamo quindi di cominciare l’ascesa verso il castello del Volterraio, una salita decisamente impegnativa: completamente su asfalto con lunghi tratti esposti al sole!



Dopo una mezzoretta di pedalata sul bitume ci aspetta la parte più impegnativa: la salita fino a Cima del Monte! Questa è una vecchia strada sterrata abbandonata con pendenze sino al 40% con un fondo costituito da ciottolume e scoglio. 
Oltre a delle buone gambe servono anche una buone scarpe da trekking per arrampicarsi.




Finita la nostra via crucis con le bici in spalla, finalmente conquistatiamo la vetta  a 485 mt slm! riprendiamo fiato, scattiamo le ultime foto, ci montiamo le protezioni e giù a tutto gass fino a quota mare per circa 5 km!!!



Affrontiamo un unica discesa: freeride nella prima parte, fra ciottulume e speroni di roccia e man mano che perdiamo quota ci addentriamo in un bel single track, prima esposto e poi si va a collegare ad una vecchia mulattiera abbandonata ricca di curve e sponde.


Il sole ormai è al tramonto e la fame si comincia a far sentire, io torno al campo base e Giorgio si avvia verso Procchio per raggiungere il resto della famiglia.
Alla fine da un semplice giretto dietro casa abbiamo tirato fuori un bel girone, molto impegnativo ma che ripaga abbondantemente con panorami da urlo e una bella discesa tecnica e adrenalinica.

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Review 1: ThreeA Adventure Kartel 1/6 scale Dead Cosmonaut Golovorez 12.5-inch figure

This was part of my haul for July 2014 (see my post HERE)

The Dead Cosmonaut Golovorez is a new addition to the Adventure Kartel Universe and he is famous for decapitating people back in the USSR before he became an astronaut. Based of the Dead Astronaut Gangsta figure, Golovorez comes in a new space suit and an interior helmet light to cast an eery glow on the figure’s face.

Dead Astronaut Gangsta is a classic Ashley Wood character who has found his way into the Adventure Kartel Universe. He was originally seen in early comics and paintings, but has also been seen in Miss and Mrs and featured on recent promotional printed material and the SD13 Dead Astronaut Gangsta t-shirt. In the Dead Astronaut Gangsta mini-comic, it is revealed that Little Shadow has hired Dead Astronaut Gangsta to assassinate Tommy Mission for their anniversary.

I don’t really follow the Adventure Kartel Universe by Ashley Wood but the preview pictures for this ThreeA 1/6 scale Dead Cosmonaut Golovorez 12.5-inch figure caught my eye and got my attention. One of the first 12-inch figures I ever collected was the Mercury Astronaut (see my post HERE and HERE) and that started me on a journey of collecting 1/6 scale astronauts (check out my toy blog entry HERE) and pilots, including the super awesome and super rare BBI Elite Force USAF U-2 Pilot (pictures HERE).

Scroll down to see all the pictures.
Click on them for bigger and better views.

The Dead Cosmonaut Golovorez figure is 1/6th scale and stands approximately 32 cm (12.5″) in height, when fully suited up. Dead Cosmonaut Golovorez features an Illuminated LED Helmet with tinted, slide down front visor. Comes with a two-tone communications head cap (aka ‘snoopy cap’) that is worn underneath the main helmet. Outer space suit and space helmet are removable. Figure wears a zip-up under-suit beneath the main space suit.
Also features 3 hoses that connect to the front control panel, backpack and oxygen tank. It was stated earlier in the previews and pre-order information that 2 Pistols and corresponding holsters are included with each figure. Actually there are a total of 4 pistols and 4 holsters for the guns included with this figure.
I wanted to see what the zip-up under-suit looked like under all the layers of space suit and so I stripped everything off and I got this. Looks like something out of a “Scooby Doo” movie or cartoon because the dead astronaut looks very friendly (you can just see the smile on his boney skull face) in a non-spooky kind of way. Dead Cosmonaut Golovorez is wearing two-tone communications head cap (aka ‘snoopy cap’) and orange under-suit (weathered / dirtied of course, which ThreeA / ThreeZero figure isn’t!)
The figure is rather articulated but you are going to loose all that once you put on the FAT suit followed by the outer space suit (see picture right at the bottom of this entry post). It’s very hard to put the fully suited Dead Cosmonaut Golovorez in extreme poses. At least here you can see Dead Cosmonaut Golovorez posing like the Flash from DC Comics. He even has a similar colored suit.
Scroll down to see the close-up pictures of the ThreeA Adventure Kartel Dead Cosmonaut Golovorez 1/6 scale head sculpt. Can’t help but see the smile on his boney skull face :) Also check out the two-tone communications head cap (aka ‘snoopy cap’)
Here are all the items from ThreeA Adventure Kartel 1/6 scale Dead Cosmonaut Golovorez stripped and laid out, including the FAT suit (in white) and outer space suit (orange). Lots of pouches are included (also one of threeA’s signature move) and you actually get FOUR pistols and FOUR holsters. Click on the picture below for a bigger and better view.

NEXT: A fully suited up ThreeA Adventure Kartel 1/6 scale Dead Cosmonaut Golovorez 12.5-inch figure with interior helmet light.

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How can you tell whether Russia has invaded Ukraine?

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Last Thursday the Ukrainian government, echoed by NATO spokesmen, declared that the the Russian military is now operating within Ukraine’s borders. Well, maybe it is and maybe it isn’t; what do you know? They said the same thing before, most recently on August 13, and then on August 17, each time with either no evidence or fake evidence. But let’s give them the benefit of the doubt.

You be the judge. I put together this helpful list of top ten telltale signs that will allow you to determine whether indeed Russia invaded Ukraine last Thursday, or whether Thursday’s announcement is yet another confabulation. (Credit to Roman Kretsul).

Because if Russia invaded on Thursday morning, this is what the situation on the ground would look like by Saturday afternoon.

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Documentation–documenting variables in a script/function

A few weeks ago, I gave a PowerShell course during which the issue of documentation came up. The point I made was documentation is a good thing – and the more the better. The delegates really liked the comment based help approach. But it often does not go quite far enough.

One additional thing you can do is to document individual variables. Each variable object lives in the Variable: drive. Variables are , like everything PowerShell, an object. When you get child items of a variable, the variable is returned of the type System.Management.Automation.PSVariable. There are some special PowerShell variables (QuestionMarkVariable, LocalVariable, SessionStateCapacityVariable, and NullVariable). All of these objects have a Description property which enables you to describe each variable.

So you could do this:

$I = ‘10.0.0.100’
(dir variable:I).description  = ‘the new IP address for the new server’
$iold = ‘10.0.1.200’
(dir variable:iold).description  = ‘the new IP address for the new server’
Dir Variable: | Format-Table name,description –a

I’ve not used this approach much, but I probably do so in the future for production scripts at least!

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