Semana Amiga de SHISEIDO

Una entrada más para hablaros de otra venta especial que se celebrará en Madrid los días 11, 12, 13, 14 y 15 de diciembre. Es la Semana Amiga que el Grupo Shiseido organiza dos veces al año, en Navidades y en el mes de Junio.

Podréis comprar productos de las firmas que forman parte del Grupo Shiseido (Shiseido, Decléor, Carita, NARS y Serge Lutens), con un descuento aproximado del 38% del PVPR.

Me gusta esta venta especial por lo bien organizada que está. Cuando entras te dan un listado con los precios de todos los productos (tanto el PVPR como el precio rebajado). Cuando has decidido lo que quieres comprar, lo apuntas en el listado, lo entregas a la salida y te preparan el pedido. Puedes pagar con tarjeta o en efectivo.

Otra ventaja es que hay personal experto en las marcas, al que puedes consultar si tienes dudas o necesitas que te asesoren, incluso te maquillan.

Os pongo algunos precios de la última venta especial de Junio, para que os hagáis una idea. Los coloretes de NARS que cuestan normalmente 30 euros, creo recordar que costaban alrededor de los 16 euros, y las bases de maquillaje costaban 30 euros, cuando su precio habitual es alrededor de los 45 euros.

Si os animáis, la dirección es:

Edificio Oficor
C/Proción, 1
28023 Madrid (La Florida)
Teléfono 91 567 26 70

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Petition: Verbot giftiger Aluminium-Verbindungen in allen Lebensbereichen

Diese Bürger-Petition wendet sich an die zuständigen Behörden der EU, sowie die Gesundheitspolitiker der Mitgliedsländer:

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, es manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. Bei zahlreichen ernsthaften Krankheiten gelten toxische Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser (Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Allergien,…) oder wurden bereits eindeutig als Verursacher identifiziert (Dialyse-Demenz, Knochenerweichung, Blutarmut, Aluminiumasthma). 
Deshalb fordern wir…

  1. …dass die Verwendung toxischer Aluminium-Verbindungen in Lebensmitteln, Medikamenten und Kosmetikprodukten verboten wird 
  2. …dass Aluminium-freie Impfstoffe angeboten werden 
  3. …dass Trinkwasser nicht mehr mit Aluminium gereinigt werden darf 
  4. …dass endlich unabhängige wissenschaftliche Forschung finanziert wird, welche die offenen Fragen klärt.

In Kosmetikprodukten werden mehr als 50 verschiedene bioaktive
Alu-Verbindungen eingesetzt: Großteils ohne Nachweis der Sicherheit


Hintergrund:

Aluminium wird in zahlreichen Verbindungen (z.B. Aluminiumhydroxid, Aluminiumchlorid, Aluminiumsulfat,…) in Kosmetikprodukten, Lebensmitteln und Medikamenten verwendet. Niemand – nicht einmal die Vertreter der Alu-Lobby – bestreiten, dass Aluminium giftig ist. Doch es heißt, “dass von den verwendeten niedrigen Dosierungen keine Gefahr ausgeht”. Immer mehr Hinweise zeigen jedoch, dass in der Summe keine Rede mehr von “niedrigen Dosierungen” sein kann. Bioaktive Alu-Verbindungen sind nahezu allgegenwärtig. In Deos, in Sonnencreme, in Medikamenten gegen Sodbrennen, in Kaugummi, in Backpulver, in Impfungen. Aluminium ist als Farbstoff zugelassen und sogar zum Reinigen von Trinkwasser. 
Aluminium wird in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Dabei gibt es mehr als 20 Krankheiten, bei denen eine wichtige Verursacher-Rolle von Aluminium vermutet wird, oder bereits erwiesen ist. Immer mehr Wissenschaftler veröffentlichen kritische Arbeiten und Studien zu den negativen Auswirkungen von Aluminium auf die Gesundheit. 
Ich bin Wissenschaftspublizist und Dokumentarfilmer und habe während der letzten beiden Jahre intensiv zu diesem Thema recherchiert. In einem Dokumentarfilm (“Die Akte Aluminium“) und einem Buch (“Dirty Little Secret“) habe ich den fachlichen Hintergrund der Bedrohung dargestellt. Ich möchte, dass endlich der von den diversen Lobbyisten in Industrie, Medizin und Medien betriebene Forschungs-Boykott bei Aluminium aufgehoben wird und objektive, unabhängige wissenschaftliche Studien finanziert werden.
Bevor wir Aluminium mit ungeheurem Einsatz an Chemikalien und elektrischer Energie aus der Erde geholt haben, war das Leben auf der Erde Aluminium-frei. Aluminium hat keinerlei sinnvolle Funktion im Organismus. Deshalb soll es raschest möglich aus allen sensiblen Lebensbereichen entfernt werden.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition auf der auf Bürgerpetitionen spezialisierten Seite von avaaz.org.

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Beaucoups de choses à partager! mais….

Et oui, pleins pleins de choses à vous montrer! Comme vous toutes, à cette époque, l’ atelier est en ébullition!!! 
j’ai tout d’abord endossé le rôle de tatie gâteau pour l’anniversaire de ma nièce Justine, et ensuite, celui du Père NoËl!
Mais, Ô Rage! Ô Désespoir! impossible de publier une image!sauf pour celles déjà sur le blog
blogspot est en panne!!!
Je voulais aussi vous dire ; je tente une reprise du travail lundi, je serai donc beaucoup moins présente sur vos blogs, mais je ne vous oublie pas, vous qui m’avez accompagné tout au long de cette année d’immobilisation!”

images déjà sur le blog!!!!
Bons préparatifs de NoËl et à bientôt!

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使用手工皂洗澡的方法

11月25日玫瑰老師來教我們製作手工皂,製作過程示範結束後,聊起了如何正確地使用手工皂洗澡,特別記錄下來跟各位分享。
##ReadMore##要點一、洗兩次。
要點二、用指甲。

玫瑰老師告訴我們,手工皂有軟化角質的效果,因此洗澡要洗兩遍!

第一次洗,先讓角質軟化,第二次洗,就可以把剛剛被軟化的角質(最主要是堆積在皮膚表層的老死皮屑,俗稱的”仙”)清除掉,達到最佳清潔效果。如果沒有洗第二次,一搓身體,就容易搓出皮屑,會誤以為用手工皂洗不乾淨。

第一個要點我們知道了,接下來看第二個要點─用指甲洗。

剛剛提到手工皂有軟化角質的效果,因此我們第一次洗完後,身上那些老死皮屑(一般通稱的角質)就會被軟化,而容易被搓洗下來。

玫瑰老師說不必花錢買什麼沐浴球、海綿、沐浴巾…因為最好用的工具老天爺早就給我們了───指甲。指甲也是角質,經過第一次洗之後,指甲也軟化了,這時候用來刮除身上角質正是恰到好處,既不會過度刺激,也不會刮不乾淨,除了容易清理,更是方便使用,而且還節省手工皂,甚至還有按摩肌肉筋絡、疏通淋巴系統的效果,真正的一舉數得。

不要以為洗兩次是浪費時間的行為,因為每天多花幾分鐘時間跟自己的身體對話,可以幫助你確實察覺身體的變化(胖了、瘦了、哪裡被刮傷撞傷、長疹子了…),而且可以讓心靈放鬆、沉澱下來,除此之外,確實將身體洗乾淨,更能讓皮膚輕鬆自在地呼吸,讓身體更健康。

除了洗澡的方法之外,玫瑰老師還提到手工皂友善肌膚的最簡單證明─手肘、膝蓋和腳跟的皮膚,摸摸看這些部位的皮膚狀況,看有沒有變得更柔軟、更光滑,就知道膚質有沒有變好。

當然,前提是你用的手工皂配方正確,而且確實皂化熟成了。

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Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium

Eine meiner erwachsenen Töchter war kürzlich bei einer Freundin zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Sonntag rief sie an und bat mich, sie abzuholen. Als ich kam, waren einige der jungen Leute gerade beim Kochen, einige schauten TV – insgesamt „chillten“ etwa acht Freunde, die vom Fest übrig geblieben waren. Ich nahm die Einladung zum Essen zu bleiben an und setzte mich zu ihnen.

DeoWerbung: Hält 96 Stunden frisch und macht auch keine
Aluminium-Streifen auf der Kleidung

Im Fernsehen lief ein Werbespot, der plötzlich zum Gesprächsthema wurde. Dabei ging es um ein Deo, das über den Slogan beworben wurde, dass damit an T-Shirt, Hemd und Blusen „keine weißen Streifen“ mehr unter den Achseln auftreten, so wie das bei anderen Deos passieren kann – und wohl als gefürchteter Toilette-Fehler gilt. Jemand aus der Gruppe fragte, woraus diese „weißen Streifen“ bestünden. Ob das von einem Inhaltsstoff im Deo stamme oder ob das Rückstände von Schweiß seien.
Ich sagte, das sei wohl Aluminium. Daraufhin fragten sie mich, ob ich das ernst meine. Ich erzählte der Gruppe, dass in fast jedem Deo Aluminium als hauptsächlicher Wirkstoff enthalten ist. Dass Aluminium eines der reaktionsfreudigsten chemischen Elemente der Erde ist und es deshalb beispielsweise auch als Raketentreibstoff eingesetzt wird. Für den Start genügt es, feines Aluminiumpulver und Wasser zusammenzubringen und zu zünden. Darauf folgt eine ungeheure energetische Entladung. In Feuerwerken sorgt Aluminium nicht nur für explosive Gemische, sondern ist auch für verschiedene optische Glitter-Effekte zuständig. 

Aluminium-Deos verkleben die Zellen der Haut


ALICE – Rakete, die nur mit ALuminium
und ICE – gefrorenem Wasser betrieben wird

Und ebenso reaktionsfreudig ist Aluminium in Deos. Es reagiert sofort mit den Zellen der Haut und verändert diese radikal in ihrer Form und Funktion. Die Haut wird gestrafft, die Schweißdrüsen verkleben und darauf beruht der Effekt: Wasser kann nicht mehr durch die Poren, man schwitzt kaum noch. „Doch wehe, man hört damit auf“, sagte eine der jungen Frauen in der Runde, „dann stinkt man umso mehr!“ – Das kommt daher, erklärte ich, dass sich die Zellen mühsam vom schädlichen Einfluss des Aluminiums regenerieren. Zahlreiche Zellen haben Schaden erlitten, viele sind abgestorben. Sie befinden sich in diversen Stadien des Recyclings – und verströmen dementsprechend üblen Geruch. Viele Konsumenten fürchten sich regelrecht davor, wenn ihnen das Deo ausgeht. Ein Absetzen der Produkte wird nahezu unmöglich. Das wiederum ist ein Effekt, der den Herstellern ganz gut gefällt.
Die Zuhörer waren entsetzt, dass Kosmetik-Produkte solche Substanzen enthalten dürfen. Ich erzählte, dass ich vor habe, ein Buch über Aluminium zu schreiben, über dieses wohl seltsamste und vielleicht auch gefährlichste aller chemischen Elemente. Ich erläuterte auch, dass Aluminium nicht nur in Deos enthalten ist, sondern auch in zahlreichen Sonnencremes. Und dass wir uns – wenn wir uns nach den Richtlinien der WHO zum Sonnenschutz orientieren – an einem Tag am Strand ein Gramm Aluminium auf die Haut schmieren.

Alu-freie Impfstoffe
sind Mangelware

In zwei Drittel aller Impfungen ist Aluminium als Adjuvans enthalten: als Wirkverstärker, ohne den die meisten Impfungen deutlich schlechter oder gar nicht funktionieren würden. Und während gutgläubige Wissenschaftler davon ausgehen, dass Aluminium schnellstmöglich vom Organismus wieder ausgeschieden wird, zeigen aktuelle Forschungsarbeiten, dass dem eben nicht so ist. Dass Aluminium aus Impfungen bei vielen Menschen noch Jahre später an der Impfstelle im Muskel vorhanden ist und dort für schwere Irritationen sorgt. Dass die Haut – anders als von Kosmetik-Herstellern beteuert – keineswegs eine undurchdringliche Barriere für Aluminium darstellt und aggressive Aluminiumionen in vielen Organen angereichert werden, darunter auch im Gehirn.
Wir wissen mittlerweile, dass das Element bei bei mehr als 20 häufigen Krankheiten beteiligt ist und seine Verursacher-Rolle entweder feststeht oder es dafür starke Indizien gibt.
Die Belege werden immer überzeugender, dass Aluminium im Hirn Entzündungen auslösen kann und an der Entstehung der Alzheimer-Demenz beteiligt ist. Diese Krankheit verbreitet sich derzeit epidemisch. Sie verdüstert unseren Lebensabend und löscht das Wesen geliebter Menschen aus, noch bevor diese gestorben sind.
Wir wissen ebenso, dass Aluminium die Funktionsweise des Immunsystems schädigen und dauerhaft verändern kann. Möglicherweise liegt hier eine der Ursachen für den alarmierenden Anstieg bei Allergien und Autoimmunkrankheiten.
Und wir wissen, dass die Aluminiumindustrie in den letzten Jahrzehnten massiv in Ablenkungs-Manöver investiert und zahlreiche einflussreiche Wissenschaftler mit lukrativen Aufträgen versorgt und regelrecht eingekauft hat. Die Vorgangsweise erinnert an jene der Tabakindustrie in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Bloß dass hier die Vergehen weitgehend aufgedeckt sind und Milliarden an Strafzahlungen bezahlt werden mussten. Bei Aluminium stecken wir hingegen noch in jener Phase fest, wo darüber debattiert wurde, ob Lungenkrebs mit dem Rauchen tatsächlich etwas zu tun haben könnte.

Lobbys verhindern Aluminium-Forschung

In der Gruppe der Day-After-Party wurde es immer ruhiger. Alle hörten gespannt zu. Schließlich sagte eine Freundin meiner Tochter: „Das ist eine der ärgsten Geschichten, die ich je gehört habe. Wenn das stimmt, dann muss das doch eine der am intensivsten untersuchten Fragen der Wissenschaft sein.“
Ich sagte ihr, dass dieser Schluss wohl logisch wäre – in der Realität aber eher das Gegenteil der Fall ist. Es gibt zwar eine ganze Menge Fachleute, welche die problematischen Eigenschaften von Aluminium mit ihren Forschungsarbeiten belegen. Und dabei handelt es sich nicht um ein paar Außenseiter, sondern um angesehene Wissenschaftler, die in seriösen Journalen publizieren. Dennoch werden deren Thesen in der Öffentlichkeit oft als spekulativ oder als Einzelmeinung abgetan.
Während Abermillionen in die Entschlüsselung von Risikogenen oder in Projekte wie die „Alzheimer-Impfung“ gesteckt werden, liegen die Forschungsgelder auf Eis, wo es um die Wirkung von Aluminium geht. Sobald in einem Forschungsantrag die gesundheitlichen Effekte von Aluminium thematisiert werden, erzählten mir verschiedene Wissenschaftler, steigt die Wahrscheinlichkeit dramatisch, dass ein Projekt nicht gefördert wird. Viele wichtige Jurys in den staatlichen oder privaten Organisationen, welche über die Verteilung der Forschungsgelder bestimmen, sind von Alu-Lobbyisten besetzt. Fast überall hat sich der Slogan der Alu-Lobbyisten durchgesetzt: “Jeder Euro, der in Aluminiumforschung investiert wird, ist ein verlorener Euro: Das Thema ist durch – Aluminium stellt kein Gesundheitsrisiko dar!”
Aluminiumforschung ist deshalb meist nur über Selbstausbeutung oder mit Hilfe von Tricks möglich. Da wird dann aus Aluminium ein „Metall-Östrogen“, um die Aluminium-Lobby nicht aufzuscheuchen, oder es werden andere Projekte so ausgeweitet, dass darin auch Platz für Alu-Forschung ist. Angesichts dieser Schwierigkeiten ist es erstaunlich, dass in der aktuellen Medizinliteratur dennoch eine Studie nach der anderen zu negativen Effekten von Aluminium erscheint. Vielleicht nicht gerade in den absoluten Starjournalen, welche von den großen, von der Pharmaindustrie finanzierten Forschungen zu neuen Wirkstoffen dominiert werden, aber gleich in der zweiten Reihe.

“Pandoras box has been opened – Aluminium has been let out”
Christopher Exley, Professor für bioanorganische Chemie,
Keele University, UK (Foto: Ehgartner)

Man kann die Ergebnisse noch nicht in Wikipedia lesen oder in den Boulevardzeitungen, doch wer nur ein wenig tiefer in die Materie eintaucht und beispielsweise in „pubmed“, der internationalen Medizindatenbank, sucht, wird staunen über die Bandbreite der aktuellen kritischen Alu-Forschung. „Die Belege mehren sich, dass wir mit der Freisetzung von Aluminium aus der Erdkruste eine moderne ‚Büchse der Pandora’ geöffnet haben“, sagt der britische Aluminiumexperte Christopher Exley, der sich zeit seines Forscherlebens mit den Eigenschaften des seltsamen Metalls befasst hat. Aluminium könnte an zahlreichen Krankheiten – darunter solche Schrecken wie der Alzheimer-Krankheit, Parkinson, Brustkrebs oder Multiple Sklerose – ursächlich beteiligt sein.

Verbot Aluminium-haltiger Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Doch der Widerstand, der von den Lobbys geleistet wird, ist immer noch enorm. Und sobald eine positive Tat – im Sinne der Sicherheit der Menschen – gesetzt wird, versuchen sie, die Maßnahme umzudrehen.
Erst im Jahr 2008 hat etwa die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Grenzwert für die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Aluminium aus Nahrungsmitteln spektakulär von 7 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht auf 1 Milligramm abgesenkt.
Begründet wurde diese Maßnahme unter anderem damit, “dass Aluminium das Nervensystem bereits in niedrigeren Dosen beeinträchtigen kann, als bisher angenommen wurde”.
Die neuen Richtlinien waren nun allerdings so niedrig angesetzt, dass die Belastungsgrenzen, wie die EFSA Experten auch selbst schreiben, von „einem signifikanten Teil der europäischen Bevölkerung übertroffen werden“. Deshalb wurde empfohlen, einige Aluminium-Zusätze in Lebensmitteln stark zu reduzieren bzw. ganz zu verbieten.
Dies sollte nicht schwer sein, als ja Aluminium im Körper keinerlei sinnvolle Funktion erfüllt und Lebensmittel-Farbstoffe aus Aluminium oder Zusätze, welche beispielsweise die Rieselfreudigkeit von Milchpulver in Kaffeeautomaten erhöhen, nicht wirklich lebensnotwendig wären.
Der Aluminium-Industrie waren derartige Ansätze jedoch ganz und gar nicht angenehm. Bargen sie doch die Gefahr, dass Image schädigende Nachrichten in Umlauf geraten könnten. Die Lobbyisten der Industrie unternahmen deshalb mehrere Anläufe, diese Maßnahme rückgängig zu machen. Dazu bedienten sie sich der Hilfe „freundlich gesinnter“ Wissenschaftler.
Unter anderem wurde eine entsprechende, von der Industrie finanzierte Studie vorgelegt, um zu demonstrieren, dass Aluminium zum überwältigenden Teil über Harn und Stuhl sofort ausgeschieden wird und deshalb für Konsumenten kaum Gefahr besteht. Die Grenzwerte könnten also ruhig wieder angehoben werden.
 Die EFSA-Experten werteten diese Belege in einer Publikation von 2011 jedoch als nicht überzeugend und beharrten auf dem neuen niedrigeren Grenzwert. Im Mai 2012 wurde dann sogar eine Regulation erlassen, welche für alle EU-Mitgliedsstaaten bis spätestens 2014 bindend in die Landesgesetze zu übernehmen ist. Darin werden nun tatsächlich einige Aluminiumquellen wie Bentonite (E 558), Calcium Aluminium Sulfat (E 556) oder Kaolin (E 559) definitiv verboten. Die Lebensmittel-Behörden schlagen hier also einen Weg ein, der sich positiv abhebt von der sonst praktizierten Ignoranz.

“Aluminium is not a health problem”
Prof. Nicholas Priest, Toxikologe
(Foto: Langbein & Partner Media)

Doch auch die Lobbyisten machen weiter Druck. Der in Kanada tätige Toxikologie-Professor Nicholas Priest, einer der prominentesten industrienahen Wissenschaftler, erklärte mir im August 2012, dass die Grenzwerte definitiv wieder angehoben werden. Denn es sei ja schön und gut, vorsichtig zu sein, bei Aluminium bestehe dazu aber überhaupt kein Grund: „Wir wissen, dass von Aluminium keine Gefahr ausgeht – das Thema ist tot.“

Von den EU-Lebensmittelbehörden abgesehen, scheinen sich auch die meisten an diesen Grundsatz zu halten. Anstatt dem Verdacht nachzugehen und den Einfluss von Aluminium auf die sogenannten Zivilisationskrankheiten offensiv zu untersuchen, wird viel Geld in alternative Erklärungsmodelle – möglichst weit weg von Aluminium – investiert. Und so gilt heute das Interesse mehr der Jagd nach dem nächsten und übernächsten Multiple Sklerose- oder Alzheimer-Gen, statt offensiv die Rolle des Aluminiums aufzuklären.
Dasselbe gilt für die Epidemie an Krankheiten des Immunsystems, von autoaggressiver Diabetes, Morbus Crohn, bis hin zu krankhaften entzündlichen Prozessen im Gehirn, welche als mögliche Ursache für neuzeitliche Phänomene wie Autismus oder ADHS gelten.

Anschließend habe ich mit dem Freundeskreis meiner Tochter gegessen und mich dann verabschiedet. Doch seither ist kein Ende der Nachfragen, wie es mit dem Projekt weitergeht und ob es etwas Neues gibt. Nun kann ich ihnen endlich sagen, dass ich alles dokumentiert und aufgeschrieben habe. Mein Buch bietet einen Überblich zur aktuellen Aluminiumforschung und zeigt, dass Aluminium nahezu in jedem Bereich seiner Förderung, Verarbeitung und Anwendung ernsthafte Probleme macht. Es ist hoch an der Zeit, den Mantel des Schweigens zu einem der wichtigsten Probleme unserer Zivilisation zu lüften und die offene Diskussion voranzutreiben. Das wird schwer genug, da es einflussreiche Parteien gibt, die dabei nur verlieren können.
Die Vertreter von Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie werden wenig Freude damit haben, wenn die Sicherheit ihrer Produkte in Zweifel gezogen wird und sie möglicherweise in eigene Forschung investieren und Rezepturen ändern müssen. Dasselbe gilt für die Lobbyisten der Aluminium-Industrie, die alles Mögliche unternehmen, damit alles so weiterläuft, wie es bisher gelaufen ist. Vom Mainstream der Medizin ist wenig zu erwarten. In kaum einem Bereich der Wissenschaft ist das Beharrungsvermögen größer. Zudem haben Ärzte keine Freude mit iatrogenen Krankheiten, wie es ein befreundeter Wissenschaftler lakonisch formulierte. Sie sind also nicht sehr heiß darauf, sich selbst als Verursacher von Gesundheitsstörungen zu outen.
Auch bei unseren Gesundheitsbehörden ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie auf der Bremse stehen, statt Gas zu geben und für eine offensive Aufklärung einzutreten. Haben sie doch über Jahrzehnte viele Alarmzeichen ignoriert und sich bereitwillig von den Lobbyisten einlullen lassen.

Die drei Dogmen des Aluminium-Zeitalters

Bis heute sind zahlreiche – sogar rezeptfreie – Arzneimittel im Umlauf, die große Mengen an Aluminium enthalten. Bei Impfungen gibt es kaum Alternativen zu den aluminiumhaltigen Wirkverstärkern. Und sogar Trinkwasser wird in manchen Gebieten mit Aluminium aufbereitet. 
Sicherlich ist Aluminium nicht der einzige negative Einfluss. Monokausale Erklärungen ergeben in den seltensten Fällen die ganze Wahrheit. Doch umgekehrt kann auch eine Aufklärung nicht funktionieren, wenn Dogmen die wissenschaftliche Arbeit bestimmen und es Tabus gibt, die – nach stillschweigender Übereinkunft – nicht untersucht werden.
 Dass der Aufklärungsprozess rasch und reibungslos passiert, ist nicht zu erwarten. Die globalen Player haben viel zu verlieren und sie werden enorme Summen investieren, damit alles beim Alten bleibt. Dazu benützen sie ein kleines Arsenal von bewährten Argumenten, welche auf den ersten Gedanken durchaus einleuchtend erscheinen und immer wieder vorgebracht werden, sobald über Aluminium diskutiert wird.
Als Haupt-Argument wird gerade seine Häufigkeit angeführt: Wie sollte „das häufigste Metall der Erde“ für den Menschen schädlich sein? Das wäre doch absurd! Aluminium sei überall, wir könnten es nicht einmal vermeiden, wenn wir wollten.

Bauxit ist das einzige Erz, aus dem Aluminium profitabel gewonnen
werden kann: Mit ungeheurem Aufwand an Technik, Chemikalien,
elektrischer Energie – und katastrophalen Folgen für die Umwelt (Foto: Ehgartner)

Bei diesem Argument wird übersehen, dass Aluminium zwar überall, im Lehm, im Ton, im Granit, enthalten ist, dass es allerdings – bildlich gesprochen – die Energie eines Atomkraftwerks bräuchte, um es aus diesen Verbindungen herauszuholen. Es gibt nur ein einziges Erz, aus dem die Erzeugung heute wirtschaftlich möglich ist, nämlich Bauxit. Und auch hier ist der dafür nötige Energieeinsatz enorm.
Sobald dieses Argument genannt wird, machen die Lobbyisten einen radikalen Schwenk und kommen nun plötzlich mit dem Gegenteil. „Die Dosis macht das Gift“, heißt es nun. Und bei den minimalen Mengen, mit denen der Mensch konfrontiert sei, wäre eine Schädigung gar nicht möglich. Falls es aber doch einmal passieren sollte, dass jemand zu viel Aluminium abbekommt, gilt die These, dass das Metall vom Organismus umgehend wieder ausgeschieden wird. Und zwar vollständig.
Als drittes Dogma gilt schließlich die Feststellung, dass Aluminium, falls es – in wirklich ganz außergewöhnlich seltenen Fällen – doch nicht zur Gänze ausgeschieden werden könnte, in biologisch neutralen Depots, z. B. in den Knochen, eingeschlossen werde.
Diese drei Argumente begleiten das „Zeitalter des Aluminiums“ seit vielen Jahren und sie werden bis heute von Seiten der Aluminium-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie, aber auch von vielen Medizinern und Behördenvertretern angeführt, sobald von irgendeiner Seite Vorsichts-Maßnahmen gefordert oder auch nur andiskutiert werden. Bei sorgfältiger wissenschaftlicher Analyse erweisen sich – wie wir sehen werden – alle drei „Dogmen des Aluminium-Zeitalters“ als falsch.
Auch minimale Dosen können relevante Schädigungen auslösen, wenn die betroffene Person eine besondere Empfänglichkeit hat oder wenn das Aluminium besonders sensible Bereiche schädigt.

Die Gefährdung geht dabei im Allgemeinen nicht von den Werkstoffen aus, in denen metallisches Aluminium in Legierungen mit anderen Elementen fix gebunden ist, sondern von den biochemisch aktiven Aluminium-Verbindungen, wie sie in Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten enthalten sind.
 Es ist auch von enormer Bedeutung, wie wir das Aluminium aufnehmen. Der menschliche Organismus ist beispielsweise relativ gut darauf vorbereitet, Gifte und schädliche Inhaltsstoffe in unserer Nahrung zu erkennen, zu isolieren und wieder auszuscheiden. Im Normalfall passiert das über die dafür zuständigen Organe Leber und Niere, mit der nachfolgenden Ausscheidung über Harn oder Stuhl. Bei Vergiftungs-Notfällen wird Erbrechen oder Durchfall ausgelöst. Der Organismus ist aber wesentlich schlechter ausgerüstet, Gifte, die über Kosmetikprodukte in die Haut aufgenommen werden, zu entsorgen. Und er hat im Lauf der Evolution gar keine Gegenstrategien erlernt, wenn Aluminiumsalze – so wie bei Impfungen – tief ins Muskelgewebe injiziert werden.

“Machen Sie sich selbst ein Bild!”

Wir leben im Zeitalter des Aluminiums. Und wie es scheint haben wir das Leichtmetall bislang sträflich unterschätzt. Neben der glänzenden Oberfläche hat das chemische Element eine dunkle Seite, der bisher von der Wissenschaft kaum Bedeutung geschenkt wurde. Die Recherche zu diesem Buch war demnach eine Entdeckungsreise zu den ebenso faszinierenden wie gefährlichen Eigenschaften von Aluminium, sowohl im Bereich der Umwelt, der Energie als auch der Gesundheit. Zentrale These dieses Buches ist es, dass Aluminium jener lange gesuchte Umweltfaktor sein könnte, welcher ursächlich zum rasanten Anstieg der sogenannten Zivilisationskrankheiten beigetragen hat: Von kindlichen Entwicklungsstörungen bis zur vollständigen Entgleisung des Immunsystems. Von Asthma und Allergien als Volkskrankheit bis zum Albtraum der Auflösung des Ichs von geliebten Menschen im Zuge einer immer weiter fortschreitenden Alzheimer-Epidemie.
Das Thema des Buches ist hoch brisant – angesichts einer in der Medizingeschichte noch nie da gewesenen Rate chronisch kranker Menschen. Ich lade Sie ein, die Reise in die Welt von Aluminium mit mir zu gehen. Machen Sie sich selbst ein Bild.

 Dieser Text ist das Vorwort zu meinem aktuellen Buch “Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“, das im November 2012 im Verlag Ennsthaler erschienen ist.
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Ispirazioni mediterranee: pavimenti dipinti

Tanto semplice quanto raffinata l’idea della designer Paola Navone di dipingere dei tappeti a pavimento-calce su cemento-riprendendo i motivi grafici della tradizione greca nella sua casa per le vacanze sull’isola di Serifos.

“Credo nell’attività di manomettere, contaminare, usare in modo diverso, dipingere e riassemblare, senza paura di rovinare le cose ma con l’idea di renderle uniche”. da “L’isola di Paola Navone- Elle Decore 8 luglio 2010

                                                        http://www.turbulences-deco.fr

                                                       http://www.marieclairemaison.com

                                                                 http://www.elle.it Continua a leggere

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Ringhiere e balaustre

La ditta Interbau offre scale eleganti, naturalmente sempre in combinazione con le ringhiere o balaustre adatte, le quali offrono stabilitá e sicurezza. Le ringhiere possono essere adottate ai desideri individuali del cliente.

Le ringhiere Interbau possono essere montate anche su scale giá esistenti di qualsiasi tipo, siano esse all’interno o all’esterno. La nostra ditta offre la progettazione a misura e si orienta alle esigenze dei clienti, le ringhiere e balaustre possono essere fabbricate in vari materiali come ad esempio il corrimano in inox o legno dritto o calandrato, le colonne sono fabbricate in inox o ferro tubolare, o anche a piatti paralleli, sviluppate con tondini pieni di invox oppure con pannelli in vetro acrilico. 

Un’altra possibilitá sono i pannelli in vetro temperato e stratificato. Offriamo alla nostra clientela una progettazione in 3D, la quale assicura una produzione con alta precisione. 

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