"Eingeimpft" und abgewertet

In Deutschland wurde noch selten ein Film so bösartig verrissen wie “Eingeimpft” von David Sieveking. Rechtzeitig zur Premiere ist die Negativ-Kampagne nun auch in Österreich angelaufen. Dabei ist der Film durchaus interessant. Er zeigt in humorvollen und berührenden Szenen die Bemühungen der Eltern um die Auswahl der richtigen Impfungen für ihre Kinder. Ab Freitag läuft der Film in den Kinos. Er ist – trotz aller Abwertung in den Medien – einen Besuch wert.

Der Berliner Filmemacher David Sieveking recherchiert zu Impfungen

Montag dieser Woche brachte das Mittagsjournal einen erschreckend einseitigen Beitrag von Marlene Nowotny, der später auch in der Rubrik Science auf orf.at gepostet wurde. Einseitig auch deshalb, weil nur eine einzige Meinung eingeholt wurde – und zwar jene von Ursula Wiedermann-Schmidt. Sie leitet das Institut für Tropenmedizin und Spezifische Prophylaxe der Universität Wien. Nebenher ist sie Vorsitzende des Österreichischen Impfgremiums sowie Präsidentin der österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie.
Nowotnys Beitrag trug den Titel “Argumente gegen Impfskepsis”. Welche Argumente darin präsentiert wurden, darauf möchte ich hier noch einmal näher eingehen.

Unspezifische Effekt von Impfungen

Das erste Argument bezieht sich auf die wissenschaftliche Arbeit des Bandim Health Projects, das vor 40 Jahren vom dänischen Anthropologen und Mediziner Peter Aaby in Guinea-Bissau in Westafrika gegründet wurde. Aaby und sein Team haben seither hunderte Fachartikel in erstklassigen Journalen veröffentlicht.
Die Auswirkungen von Impfungen waren schon von Beginn an ein Forschungs-Schwerpunkt des Gesundheits-Projektes. Mittlerweile sind rund eine halbe Million Menschen in Langzeit-Studien eingeschlossen worden. Jene, die gegen Ende der 70er Jahre registriert wurden, sind heute bereits Großeltern. Rund 150 Mitarbeiter besuchen regelmäßig die Haushalte, kontrollieren die Impfpässe, wiegen und messen die Kinder, registrieren Schwangerschaften und Todesfälle. Bis heute gibt es kein wissenschaftliches Zentrum, das über so lange Zeit auf so hohem Niveau die Lebensumstände in einem Hochrisikoland erforscht hat.

Sieveking auf Spurensuche im Bandim Health Project in Westafrika 

In den letzten 20 Jahren begründeten Aaby und Co. die wissenschaftliche Basis für ein Phänomen, das derzeit weltweit auf Konferenzen heiß diskutiert wird: die “unspezifischen Effekte” von Impfungen. Damit ist gemeint, dass Impfungen nicht bloß eine einzige spezifische Aufgabe im Immunsystem erfüllen – dass also z.B. die Masernimpfung gegen Masern schützt und sonst keine Spuren hinterlässt. “Tatsächlich machen Impfungen wesentlich mehr, wenn sie eine Immunreaktion auslösen”, erklärt dazu Peter Aaby. “Nach Jahren der Forschung bin ich mir heute sicher, dass die unspezifischen Effekte der Impfungen wichtiger und bedeutsamer sind, als der spezifische Grund, aus dem die Impfungen eigentlich gegeben werden.”
(Wer sich für dieses Thema näher interessiert sei auf einen Vortrag verwiesen, den die derzeitige Leiterin des Bandim-Health-Projektes, Christine Stabell Benn kürzlich dazu gehalten hat. Ausgewählte wichtige Studien zu den unspezifischen Effekten von Impfungen finden sich hier. )

In diesen Studien ergaben sich zwei starke und einheitliche Trends:

  • Lebendimpfungen (z.B. Masern, BCG, Polio Schluckimpfung) haben überwiegend positive Auswirkungen auf die Abwehrkräfte der Kinder und tragen dazu bei, dass die Kinder ein geringeres Risiko haben an Malaria, Lungenentzündung oder Durchfall-Erkrankungen zu sterben. 
  • Totimpfungen mit inaktivierten Wirkstoffen (z.B. Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten) haben negative Effekte auf die Abwehrkräfte. Sie erhöhen das Sterberisiko der Kinder – besonders jenes der Mädchen – um ein Vielfaches.

Während der erste Teil dieser Resultate international mehrfach bestätigt wurde und mittlerweile als etabliert gilt, ist der zweite Teil hoch umstritten. Wie sollte eine Impfung, die von WHO und internationalen Impfexperten empfohlen wurde, negative Auswirkungen haben können? Das ist – aus Sicht der internationalen Impf-Behörden – schwer möglich. Und so hat die WHO Studien finanziert, die andere, wesentlich günstigere Resultate erbrachten.
Peter Aaby und seine Mitarbeiter haben diese Studien vielfach zerpflückt und die schweren Fehler erklärt, die von der WHO gemacht worden sind. Unter anderem wurden beispielsweise verstorbene Babys, deren Impfpass nicht mehr auffindbar war, im Nachhinein als “ungeimpft” deklariert. (Nähere Information dazu in meinem aktuellen Buch “Gute Impfung – Schlechte Impfung“.)

Wiedermann-Schmidt erklärt wie es wirklich ist

Im ORF-Beitrag heißt es, dass Aabys Thesen wissenschaftlich nicht haltbar seien. Zur Begründung nennt Ursula Wiedermann-Schmidt, dass die WHO ganz andere Resultate raus gebracht hat…

…wo man dann auch die richtigen Kontrollgruppen mit einbezogen hat – denn in der ersten Studie wurden keine ungeimpften Kinder angeschaut und man hat dann gesehen, dass im selben Alter wie die geimpften Kinder ebenso dieselben Sterberaten auftreten können und dass das gar nichts mit der Impfung zu tun hat

Mit diesem Argument wird also erklärt, warum Aabys Resultate “wissenschaftlich nicht haltbar” sind. Ich habe diese Passage wortwörtlich abgeschrieben und sie mehrfach gelesen, ob das irgend einen Sinn ergibt. Aber ehrlich gesagt habe ich nur eines verstanden: Dass die Impfexpertin offenbar Aabys Arbeiten nicht verstanden hat – oder diese gar nicht kennt.

Bezeichnender Weise gibt es auch keine Quellen zu dieser Aussage. Man weiß nicht, worauf sich Wiedermann-Schmidt überhaupt bezieht.

Wie viel Aluminium kriegt ein Baby ab?

Mindestens ebenso eigenartig ist das zweite Argument, das geliefert wird. Marlene Nowotny behauptet in ihrem Beitrag, dass in Sievekings Dokumentarfilm Skepsis gegen den Zusatz von Aluminium-Verbindungen in Impfstoffen geschürt werde. Das sei jedoch irreführend, erklärt Expertin Wiedermann-Schmidt, denn Aluminium sei ohnehin überall und…

…ein Baby hat allein durch die Ernährung Kontakt damit und der ist ungefähr 35 mal so hoch als durch die Gesamtanzahl an Impfungen passieren kann

Soweit die Behauptung von Österreichs oberster Impfexpertin.

Dann rechnen wir hier mal kurz nach.
Für Babys sind im österreichischen Impfkalender während der ersten sechs Lebensmonate sieben Aluminium-haltige Impfungen empfohlen. (2 mal 6-fach Impfung, 2 mal Pneumokokken, 3 mal Meningokokken B)
Nehmen wir an, das Baby wird während dieser Zeit gestillt, so bekommt es als Nahrung vorwiegend Muttermilch. Der Gehalt von Aluminium in Muttermilch liegt laut deutschem Bundesinstitut für Risikobewertung bei rund 0,01 Milligramm pro Liter. Wenn Aluminium in Nahrung enthalten ist, so wird – nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft – davon höchstens 1 Prozent im Körper aufgenommen. Der Rest wird – über den auf Giftstoffe gut eingestellten Magen-Darm-Trakt –durchgeschleust und geht schnurstracks wieder in die Windel. Damit hätte das Baby demnach eine Aluminiumlast von 0,0001 Milligramm pro Liter Milch zu verkraften.

Bekommt das Baby alle sieben empfohlenen Impfungen, so werden damit – je nach den verwendeten Impfstoffen – bis zu 4,16 Milligramm Aluminium tief in die Oberschenkel-Muskel injiziert. Da bei Impfungen der Magen-Darm-Trakt umgangen wird, werden zunächst mal 100 Prozent der Gesamtmenge im Organismus behalten. Niemand kann sagen, was das Aluminium im Organismus macht – und wie es sich konkret verteilt. Und niemand kann sagen, ob es Monate oder Jahre dauert, bis dieses Aluminium ausgeschieden wird. Das ist nämlich schlicht und einfach nicht untersucht.

Doch bleiben wir bei Wiedermann-Schmidts Vergleich:
Damit ein Baby über Muttermilch so viel Aluminium aufnimmt, wie über die Impfungen, müsste es 41.600 Liter Muttermilch trinken, das wären 227 Liter pro Tag. Und das müsste man dann noch mit 35 multiplizieren.

Offenbar verwendet Frau Wiedermann-Schmidt vollständig andere Basisdaten für ihre Rechnung. Doch woher sie diese hat und auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese erhoben wurden, erfahren wir wieder nicht. Es gibt dafür keine Quelle.

Ursula Wiedermann-Schmidt (im Zentrum) mit ihren Mitarbeitern der Universität Wien

Ebenfalls nicht erwähnt werden die finanziellen Interessenskonflikte von Ursula Wiedermann-Schmidt, die im Zuge Ihrer universitären Arbeit mit mehreren Herstellerkonzernen von Impfstoffen kooperiert. Außerdem betreibt sie zusammen mit Herwig Kollaritsch, ihrem Vorgänger an der Universität, das Zentrum für Reisemedizin, wo man sich u.a. mit Impfungen für Fernreisen eindecken kann.
Dass eine Impf-Lobbyistin wie Wiedermann-Schmidt als oberste Beraterin des Gesundheitsministerium fungiert, hat sicherlich auch mit dazu beigetragen, dass Österreich mittlerweile das dichteste Impfprogramm Europas hat.
Dies dürfte ganz im Sinne der WHO sein, die gerade das Impfgegnertum zur globalen Bedrohung erklärt hat.

Was mir persönlich extrem aufstößt, ist der Rufmord an einer dänischen Wissenschaftler-Gruppe und die substanzlose Vorverurteilung eines Filmemachers, der sich sehr wohl bemüht hat, umfassend – und in jede Richtung – zu recherchieren.
Wenn es um Impfungen geht, ist gebückte Haltung und unterstes Niveau offenbar oberste Journalistenpflicht.

Filmstart von “eingeimpft” ist am 25. Januar. Die bisher fixierten Vorstellungen kann man hier nachlesen.

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Predictions for 2019


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Time for my fearless predictions for 2019…

1.     I may as well get this one out of the way early… Security Glass will continue to grow in 2019.  Yes it’s on my list every year but I am still convinced additional growth is on the horizon.  School security is priority like never before.  More and more private businesses are upgrading and government and municipal are pretty much locked in with desires to go heavier on security. 

2.     Look at Lifting.  The days of glaziers trying to use old fashioned muscle to install and move glass are dying.  The days of installers having to share various equipment to glaze are also coming to an end.  Like never before lifting apparatus is everywhere and its advanced amazingly over the years.  Just visit GlassBuild and be in awe.  I am a big fan of this sector and its importance to our industry.

3.     Speaking of important- the Robot Revolution is here. I predict the usage of robots and automation at the fabricator level will jump quite a bit as the year ends and many fabricators will enter 2020 with a new look and approach to production.  Included is this are terms like IoT and Internet 4.0.  Get ready; innovation is coming fast and furious.

4.     Deals are not done.  Many companies who are thinking about selling are staring into the future and thinking- “this needs to be the year I sell” because we really don’t know what 2020 is going to bring from an economic side.  I see a bunch of smaller deals but we’ve got a doozy or two coming our way and the rumors are absolutely wild.

5.     Talent on the move.  I think there’s a ton of talent in our industry and I have a feeling that we are going to see some of the best folks we have transitioning either into promotions at their current company or moving on to new ones. Any business owner who’s looking to take a leading position going forward has to be looking at making a run at some of the talent out there.

So we will see how these come out… I am always curious on what my dear readers think so feel free to reach out to me and share!  Would love to have the conversation…

Elsewhere…

–  One of my favorite things each year is when it’s announced that the employees of Viracon donated a huge sum to charity.  Once again they’ve blown me away.  It was announced last week that the incredible team at there donated $116,000 to the United Way.  Kudos to everyone at Viracon and special props to Carla Kern who heads this effort up every year.  Awesome stuff!!
–  The deal on the Project Managers Reference Manual for members of NGA is an absolute steal.  Must buy.  And if you are not a member of NGA, you should join to take advantage of things like this!  For more info…
–  Additional note on Project Managers… I am honored to head up a panel at BEC in March on training of Project Managers.  We have 2 incredible industry brains on the panel in Brian Fillipiak of Alliance Glazing and Paul Robinson of Pioneer Glazing, as well as Neil Opfer, a professor in the construction school at the University of Nevada Las Vegas.  All I can say is in my initial talks with these guys; it’s been an incredible learning experience on their best practices and ideas to keep improving our world.  I think I may just moderate by introducing them and then sitting back and watching them go.   Get registered for BEC today!
–  Great cartoon given to me by my friend Scott Goodman… really sums up our world sometimes:

 

–  Last this week… for those of you going to the Annual Conference- I sincerely hope to see you there.  My schedule is pretty messy so I may not be there for long or at all depending on how things break.  I am bummed because this will be one the best conferences ever… enjoy and I look forward to hearing about all of the details.

LINKS of the WEEK

The headline is a winner all by itself.
Simply incredible way to lose weight!


VIDEO of the WEEK

Skipping VIDEO of the WEEK this post… we’ll hopefully return next week!


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Hot Toys MARVEL Future Fight 1/6th scale The Punisher (War Machine Armor) Collectible Figure

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Frank Castle, known as the Punisher, got his hands on a War Machine suit of armor and waged a one-man war against crime. He can not only deal with injustice in the most permanent ways possible, he can do so without fear of damage from conventional weapons. He’s unstoppable. He’s over-powered. Now the whole world is on edge as Punisher has the means to travel long and far to find targets to be punished.

Inspired by the popular game MARVEL Future Fight, Hot Toys is excited to introduce the eagerly awaited 1/6th scale The Punisher (War Machine Armor) collectible figure specially made from diecast material.

Standing approximately 32.5cm in height, the collectible figure is expertly crafted based on the appearance of The Punisher in the game. It features a newly developed head sculpt and an interchangeable highly-detailed helmeted head with LED light-up function, metallic black and silver colored armor with white skull motifs and weathering effects, LED light-up repuslors, a mini-gun on shoulder with an ammo belt, an articulated back-mounted shoulder cannon, attachable real-like thrust fire effect accessories and a specially designed figure stand!

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Hot Toys VGM33D28 1/6th scale MARVEL Future Fight The Punisher (War Machine Armor) Collectible Figure specially features: Authentic and detailed likeness of The Punisher in Marvel Future Fight | interchangeable helmeted head with LED light-up function and skull pattern (white light, battery operated) | newly developed head sculpt with authentic likeness of The Punisher in the game | Game-accurate facial expression and skin texture | Highly detailed hair sculpture | Approximately 32.5 cm tall | Over 30 points of articulations | Contains diecast material | Special features on armor: Metallic black and silver colored armor with white skull motifs and weathering effects, detachable chest armor to reveal interior mechanical design, built-in shoulder missile launchers, forearm armor (missile firing), Two (2) sets of interchangeable forearm inner armor (normal and missile firing), Four (4) pairs of interchangeable hands including: pair of hands with articulated fingers and light-up repulsors (white light, battery operated), pair of repulsor firing hands (white light, battery operated), pair of missile firing hands, pair of fists

Weapons: articulated shoulder-mounted mini-gun, articulated back-mounted shoulder cannon

Accessories: Four (4) real-like thrust fire effect accessories (attachable to the shoulder and forearm mounted weapons), ammo belt for mini-gun, Specially designed figure stand with game logo and interchangeable graphic card

Release date: Approximate Q1 – Q2, 2020

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Blitzway 1/6th scale Hunters: Day After WWIII ZV. Berbakat Test Type-0 12-inch Female Figure

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Nobody knows if this is a search for hope or just awakening the devil…

BHEADworks present a dystopian world with the ZV. Berbakat Test Type-0 Sixth Scale Figure from the Hunters: Day After WWIII series.

A combat weapon in a slender woman’s body, Test type Lady Zhiva Voda Berbakat can fire a tank gun bigger than her own body without hesitation or expression. Hunters tells the story of humans and machines on the border of life and death, existence and absence, unconsciousness and consciousness.

Berbakat ZV. Test Type-0 Sixth Scale Collectible Figure specially features: BHEADworks’s illustration, Newly developed original designed head sculpt and make-up, Newly designed and developed female body with over 20 points of articulations, Approximately 290mm tall figure without base, Highly detailed original designed realistic equipment, Sophisticatedly tailored and designed outfits, Highly detailed POLYSTONE diorama base (Approx. 100mm height)

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Costume: pink-beige camisole top, beige leggings, blue-green arm protectors, protective gloved hands, high heels

Accessories: luxurious POLYSTONE diorama base, set of full face headgear, set of abdominal protective pads, oxygen circulation system gear, anti-materiel customized rifle, revolver, grenade, Zhiva Voda (Memory unit), Three (3) bracelets, Two (2) necklaces

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Jim: A Man With A Plan 2

(The return of A Man With A Plan…)
Workshop member Jim Martin models the Canadian National Railways line to Port Dover, Ontario. As reported elsewhere on this site, Jim moved in 2018. He starts the new year with this report on his progress in his new layout room…
Work progresses nicely as the Port Dover Branch is now fully integrated into its new homeI’m a couple of sections of flex track short of being able to run from one end to the other, but I’m going to pick up a few lengths from Workshop buddy Andy Malette and then I’ll be able to drive the last spike later this month.
New Jersey pal Joe Kimber has kindly done a new drawing for me. Here it is, along with the old drawing for comparison.

(Jim’s Port Dover Branch – January 2019. Click on the image for a larger view)
(Jim’s Port Dover Branch – January 2017. Click on the image for a larger view)
Comparing the two drawings you can see that with one exception – Culverhouse – the principal elements remain in the same order if not along the same walls. Perhaps I could have put more layout in the new space but as I’ve mentioned earlier it would have crowded the room. That is something I didn’t want. My sense of design requires the layout to compliment the space, not dominate it. 
Happily Culverhouse is still around and in the capable hands of Workshop member Darby Marriot. 
The old layout consisted of Port Dover, Culverhouse, Silver Lake, a 180 degree curve, Lynn Valley and Simcoe. The new arrangement is Port Dover, a 90 degree curve, Silver Lake, a 95 degree curve, Lynn Valley and Simcoe.
I have lost a few sidings in the process. Culverhouse is gone, of course – as is the switchback from the Port Rowan branch exiting Simcoe. For the sake of simplicity what was to be the old Port Rowan branch does not pierce the backdrop as originally planned so I lost the room for a switchback.  Instead the track is truncated to become a fuel depot siding.
To make up for those losses I will be adding another #6 switch at the Silver Lake depot and will run a couple of tracks to a large mill structure in the corner. This is freelance so I have not yet decided what sort of mill it will be. For the time being, I’m naming it Sumkiynda Mill. I also have to construct the staging shelf for the Lake Erie and Northern and run the track through the backdrop to the Silver Lake depot.
It was necessary to swing the #8 switch behind the Port Dover coal yard toward the backdrop in order to widen the curve leading to Silver Lake. The curves in both corners, each approximately of three-foot radius, have been super-elevated.
A couple of dummy tracks will play scenic roles. One is the LE&N track crossing the CNR at Lynn Valley. The other will be a spur at Simcoe that simply vanishes behind some buildings. I will also be trying to find room for a dummy freight track (not yet illustrated) at the LE&N station at Silver Lake. There may be room for a turnout that would make it functional, but not if it has to be shoehorned in.
Why a 95 degree curve in the one corner?  That was necessary to swing Simcoe out and away from the basement stairs to allow access to storage and the rooms beyond.
I’m pleased at the ways things are progressing. I’ve been able to reuse almost the entire layout along with most of the backdrops and lumber that supported it. The only real money I’ve had to shell out has been for the false wall behind Simcoe and a new section of aluminum backdrop.
There is much more I could write about but I’ll save that for future visits. At least then, you the reader will have a notion of what I’m describing.
Cheers!
- Jim

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CGL TOYS /6th scale Professor Mutant 2.0 12-inch Figure (James McAvoy as Charles Xavier)

X-Men: First Class (stylized onscreen as X: First Class) is a 2011 American superhero film, based on the X-Men characters appearing in Marvel Comics. The fifth installment in the X-Men film series, the story is set primarily in 1962 during the Cuban Missile Crisis, and focuses on the relationship between Professor Charles Xavier (James McAvoy), and Erik Lehnsherr / Magneto (Michael Fassbender), and the origin of their groups — the X-Men and the Brotherhood of Mutants, respectively, as they deal with the Hellfire Club led by Sebastian Shaw (Kevin Bacon), who is bent on world domination.

James McAvoy plays Charles Xavier / Professor X: The telepathic mutant leader and founder of the X-Men. He is a close friend of Erik Lehnsherr until their differing views of mutantkind’s place in humanity create a schism between them.

CGL TOYS MF13 1/6th scale Professor Mutant 2.0 12-inch Action Figure Parts List: 1/6th scale Professor Head sculpt, 12-inch figure body, Black glove hand type ×5, Highly detailed battle suit, Black boots, X logo with lighting effect display stand

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Related posts:
Hot Toys showcased their version back in 2012 (check out the pic in my toy blog post HERE) but it never saw the light of day as is the practise of Hot Toys these days. You cannot imagine the number of figures previewed but were never made because all they cared about were the profit margins and when the product / figure don’t get a good enough response at preview / prototype stage, they never get made even though there are so many die-hard fans who are eager to get their hands on them.

CGL Toys also released the 1/6th Professor X Mutant 12-inch figure aka James McAvoy as Charles Xavier from X-Men: Days of Future Past (preview pics HERE)

You can also check out Toys Era 1:6 scale The Telepath which looks a lot like James McAvoy as Charles Xavier / Professor X posted HERE

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